Fort- und Ausbildungsbeginn Theaterpädagogik BuT
01.01.1970
Anmeldung ab sofort Nächster Aufnahme- und Informationsworkshop: 26.07.2019 um 13:00 Uhr (bis 17:15 Uhr). Theaterpädagogik BuT Vollzeit 07.Oktober 2019 Theaterpädagoge/in BuTTeilzeit 14.September 2019 Grundlagen / Spielleitung und Aufbau Theaterpädagogik BuT
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Sommerakademie Bildnerisches Gestalten in der Natur
03.08.2019 - 07.08.2019
Wer mit einfachen und kostengünstigen Materialien fantasievoll für`s Theater gestalten möchte, ist in diesem Kurs richtig. Workshop "Ich bin der Wind" von Jon Fosse szenischer Raum/Installation/Bühne/Material/Objekt Maria Wolgast hat ein Faible für die Gestaltung von Bühnen- und Kostümbildern mit Alltags- und Gebrauchsmaterialien. Sie ist an grossen und kleinen Schauspiel- und Opernhäusern in Deutschland und Europa unterwegs und arbeitet als freie Dozentin. Mehr über die Dozentin Maria Wolgast [metaslider id="7144"] Thematische Grundlage: "Ich bin der Wind" von Jon Fosse "Ich bin der Wind" (2007) - eine Begegnung von zwei Männern auf See - entwickelt eine assoziationsreiche Poesie, die im workshop räumlich gestaltet werden soll. Wir entwickeln in kleinen Teams Ideen zu Atmosphäre, Materialien, Objekten und szenischen Rauminstallationen. Unterschiedliche Zugangsperspektiven und inhaltliche Schwerpunkte in der Auseinandersetzung mit dem Text sollen erprobt werden. Ziel ist es, eine Sequenz des Textes szenisch-installativ im Außenraum (Berghang) erlebbar werden zu lassen. Jon Fosse, 1959 in Haugesund/Norwegen geboren, ist einer der meist gespielten zeitgenössischen Autoren. Seit Mitte der 90er Jahre sind von ihm neben Romanen, Essays und Lyrik über 30 Theaterstücke erschienen, übersetzt und weltweit aufgeführt worden. Fosses Dramen sind minimalistisch in ihrer Wortwahl und durch Pausen, Auslassungen und Wiederholungen geradezu musikalisch komponiert. Arbeitsort: mitten in Heidelberg und doch inmitten der Natur, - ein wilder Berghang gleich hinterm Haus am Schlossberg. Bei Regenwetter im Saal mit Bühne. Von dort sind in wenigen Gehminuten erreichbar: der Wald (gleich oberhalb des Geländes), die Altstadt, der Neckar, das Schloss. Es besteht nach dem Kurs die Möglichkeit, miteinander zu Kochen oder die Altstadt und Ihr kulturelles und kulinarisches Angebot  zu erkunden. Arbeitsmaterialien: bitte stabiles Schuhwerk und strapazierfähige Kleidung mitbringen, da wir im Außenbereich arbeiten. Als vorhandenes Baumaterial stehen verschiedenste Naturmaterialien zur Verfügung (Äste, Stämme, Erde, Blätter) sowie große Papierbahnen, Textilien/Stoffe, Fahrradschläuche (Fundus). Vorbereitung: "Ich bin der Wind" bitte gründlich lesen und erste Ideen/Assoziationen zu Atmosphäre, Figuren, Themen, Materialien, Objekten, Räumen sammeln. Keinerlei fertige Konzepte sind gefragt, es geht darum nicht völlig unvorbereitet in die gemeinsame Woche zu starten.    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.08.2019 - 07.08.2019 10.00 bis 17.00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Sommerakademie Theater der Natur
21.08.2019 - 25.08.2019
In diesem Workshop lassen wir uns von der Natur inspirieren. Aus ihren Formen, Farben, Klängen und Prozessen entwickeln wir Figuren, Szenen, Geschichten. Diese werden mit und in der Natur inszeniert. Der Kurs beinhaltet: Übungen zur Wahrnehmung, zu Beweglichkeit und Präsenz, zum kreativen Sprechen, zu Körperausdruck, zum Geschichtenerfinden und –erzählen, und manches mehr. Arbeitsort: mitten in Heidelberg und doch inmitten der Natur, – ein wilder Berghang gleich hinterm Haus am Schlossberg. Bei Regenwetter im Saal mit Bühne. Von dort sind in wenigen Gehminuten erreichbar: der Wald (gleich oberhalb des Geländes), die Altstadt, der Neckar, das Schloss. Es besteht nach dem Kurs die Möglichkeit, miteinander zu Kochen oder die Altstadt und Ihr kulturelles und kulinarisches Angebot  zu erkunden.   Kursleiter: Roland Gelfert, ausgebildeter Schauspieler und Rezitator. 30jährige Bühnen- und theaterpädagogische Erfahrung. Seit einigen Jahren vor allem als Geschichtenerzähler und Kursleiter (Schwerpunkt: Kreatives Sprechen und Geschichtenerzählen) tätig.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 21.08.2019 - 25.08.2019 10.00 bis 17.00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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BF19-1 Einführung Theaterpädagogik
16.02.2019 - 17.02.2019
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 16.02.2019 - 17.02.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF19-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
16.03.2019 - 17.03.2019
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 16.03.2019 - 17.03.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
23.04.2019 - 27.04.2019
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.  
Wann? 23.04.2019 - 27.04.2019 Di.-Do.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
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BF19-1 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
18.05.2019 - 19.05.2019
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 18.05.2019 - 19.05.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF19-1 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
08.06.2019 - 09.06.2019
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 08.06.2019 - 09.06.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Chorisches Theater
21.09.2019 - 22.09.2019
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 21.09.2019 - 22.09.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF18-1 /BF 19-1 Lehrproben – Spielleiterkompetenz
25.10.2019 - 29.10.2019
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorisches Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 25.10.2019 - 29.10.2019 Fr-Mo 10:00 - 17:00, Di 10:00-16:30 Uhr
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BF19-1 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
30.11.2019 - 01.12.2019
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 30.11.2019 - 01.12.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF18-2/ BF19-1 Szenisches Schreiben
11.01.2020 - 12.01.2020
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.
Wann? 11.01.2020 - 12.01.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Projektplanung
22.02.2020 - 23.02.2020
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 22.02.2020 - 23.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
28.03.2020 - 29.03.2020
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von 13 Sätzen aus dem Stück "Girlsnightout" von Gesine Danckwart entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 28.03.2020 - 29.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF19-1 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
14.04.2020 - 18.04.2020
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 14.04.2020 - 18.04.2020 Di.-Do.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
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BF19-1 Erzähltheater
16.05.2020 - 17.05.2020
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 16.05.2020 - 17.05.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit
13.06.2020 - 14.06.2020
Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.  
Wann? 13.06.2020 - 14.06.2020 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF19-1 Grundlagen Tanzpädagogik I
12.09.2020 - 13.09.2020
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.  
Wann? 12.09.2020 - 13.09.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
03.10.2020 - 04.10.2020
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 03.10.2020 - 04.10.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 /BF 20-1 Lehrproben – Spielleiterkompetenz
23.10.2020 - 27.10.2020
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorisches Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 23.10.2020 - 27.10.2020 Fr-Mo 10:00 - 17:00, Di 10:00-16:30 Uhr
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BF 19-1 Tschechow 1. Teil: Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst.
14.11.2020 - 15.11.2020
Der Kurs verschafft einen ersten Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte der Tschechw-Methode in spielerischen Situationen geprobt. Niederschwellige Herangehensweisen an Szenen von Aristophanes und Shakespeare werden modellhaft ausprobiert. Imagination, Verkörperung und ein dramatisches Zusammenspiel werden geübt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen anhand spielerischer Wege in die Rolle und in die Szene. Kennenlernen eines Verständnisses von körperlichen Ansäzen, Körperzentren, Ausdruck und Ausstrahlung.
Wann? 14.11.2020 - 15.11.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2/BF18-1 Tschechow 2. Teil: Anleiter- bzw. Spielleiterkompetenzen  anhand Tschechows Werkgeheimnisse der Schauspielkunst proben und reflektieren.
28.03.2020 - 29.03.2020
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 28.03.2020 - 29.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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Sommerakademie
03.08.2019 - 25.08.2019
In den beiden Kurse Bildnerisches Gestalten und Theater der Natur besteht die Möglichkeit, mitten in Heidelberg und doch inmitten der Natur die Bereiche Theater und Natur miteinander zu verbinden. Der Kurs Bildnerisches Gestalten findet statt vom 03.08.2019 - 07.08.2019, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr. Dieser Workshop befasst sich mit  den Themen szenischer Raum / Installation / Bühne  / Material / Objekt basierend auf der Grundlage von “Ich bin der Wind” von Jon Fosse Mehr Der Kurs Theater der Natur findet statt  vom 21.08.2019 - 25.08.2019, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr. In diesem Workshop lassen wir uns von der Natur inspirieren. Aus ihren Formen, Farben, Klängen und Prozessen entwickeln wir Figuren, Szenen, Geschichten. Diese werden mit und in der Natur inszeniert. Mehr
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.08.2019 - 25.08.2019 10.00 bis 17.00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Oster-Intensivwoche 2019
03.04.2018 - 07.04.2018
Vom 23.-27.04.2019 fand die 53. Intensivwoche an der Theaterpädagogischen Akademie der Theaterwerkstatt Heidelberg statt: 7 Workshops mit unterschiedlichen Inszenierungen: Labore, Episches Theater, Improvisation, Biografisches Theater, Exemplarische Produktionen zu den Themen Jugendstück, Klassische Inszenierung, Spielleitung und mehr. Diese wurden abschließend auf der Bühne präsentiert und von über 100 Teilnehmern auf ihre theaterpädagogische Wirkung hin reflektiert. Wir danken allen Studierenden und Dozenten für die gelungene Woche und für die tollen Abschlusspräsentationen!  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.04.2018 - 07.04.2018
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Wahlkurs – „Praktische Einführung in die Autobiographische Methode des AGORA Theaters“
13.07.2019 - 14.07.2019
Die Autobiographische Methode hat Marcel Cremer (1955-2009) gemeinsam mit den Spielern des AGORA Theaters und den Mitwirkenden seiner Theaterarbeit und Werkstätten in 30 Jahren entwickelt. Sie wird vom Ensemble in einem lebendigen Prozess weiterentwickelt. Die persönlichen Geschichten werden nicht auf der Bühne erzählt, vielmehr bilden sie die Basis von (Spiel-) Material eines künstlerischen Prozesses und erleben somit eine Verwandlung bis hin zur künstlerischen Form. Es geht in der autobiographischen Methode um den Zugriff auf ein Thema: wir ergründen, was das, was wir auf der Bühne erzählen wollen, mit uns persönlich zu tun hat. Kunst ist das Gewissen der Gesellschaft. Sie spiegelt die Realität wider, verändert den Blickwinkel darauf und greift in sie ein. Durch unsere persönlichen Geschichten, die sich immer in einem gesellschafts-politischen Kontext zutragen, holen wir die Welt auf die Bühne. Im Prozess entstehen neue Geschichten, die nicht beliebig sind, da sie die Tiefe des Erlebten noch in sich tragen. In dieser Werkstatt erproben wir am Beispiel der Parabel „Katz und Maus in Gesellschaft“, wie wir ausgehend von einem Text und unseren eigenen Geschichten szenisches Material für eine Bühnengeschichte entwickeln und lebendig werden lassen können. Wer bin ich in einer Geschichte? Wann greife ich ein? Wie verändere ich Geschichte? Wie begegne ich meiner Bühnenfigur? Wie finden wir Worte, Bilder und szenische Momente um zu erzählen, was uns bewegt? Methodik: Nach einer ersten vertrauens- und gruppenbildenden Spiel-Einheit findet jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer einen Ort, an dem die autobiographischen Geschichten erzählt werden. Durch den Akt des Erzählens werden sie öffentlich und zum Spielmaterial aller Teilnehmenden. Theaterhandlungen zu den einzelnen Geschichten werden gefunden, Mitspieler werden zu Erzählern. Jeder wird zum Regisseur seiner eigenen Geschichte. Der gemeinsame Austausch trägt dazu bei, Kernaussagen zu schärfen. Durch gezielte Improvisationsaufgaben entstehen neue Geschichten und szenische Bilder an den verschiedenen Orten. Lernziel: In dieser Werkstatt werden durch das eigene Tun und die Reflexion des Erlebten Arbeitsansätze der autobiographischen Methode des AGORA Theaters vermittelt. Jeder Teilnehmende wird zum Erzähler, Spieler und Regisseur. Durch unterschiedliche Übungen zur Sensibilisierung der Wahrnehmung, durch Improvisationsspiele, Spiele für Vorstellungskraft und Szenenfindung werden Szenen und Spielhandlungen entwickelt, die Wege und Möglichkeit eröffnen und die erkennen lassen, wie ein selbstgemachtes Stück erarbeitet werden kann. Im kreativen Prozess werden eigene und gemeinsame Theaterbilder im Raum geschaffen. Aufgabe: Bitte bring eine Geschichte aus dem eigenen Leben, deiner eigenen Biographie mit: „Wann in meinem Leben war ich vor die Frage gestellt: Passe ich mich an? Oder nicht? Fühlte ich mich gezwungen, mich anzupassen? Wenn ja, warum? Oder: habe ich einmal einen Preis dafür bezahlt, um dazuzugehören? Welchen? Oder habe ich mich verweigert?“ Diese Geschichte kann in der Kindheit oder in anderen Lebensabschnitten geschehen sein. Wichtig: sie darf beim Erinnern nicht (mehr) wehtun, sonst können wir nicht mit ihr spielen. Sie hat einen konkreten Ort und Zeitpunkt. Diese Geschichte bleibt vorerst dein Geheimnis. Wir werden auch draußen arbeiten. Bitte bring entsprechende bequeme Kleidung und Schuhe mit.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Wahlkurs – Ästhetisches Forschen – Forschendes Theater
13.07.2019 - 14.07.2019
Wie findet und beforscht man mit ästhetischen Mitteln ein Thema? Was hält der uns umgebende soziale Raum für Impulse bereit, die theatral transferiert werden können und  so aus einer ungewohnten und verfremdeten Perspektive gesehen werden können? Mit den Mitteln des „Forschenden Theaters“ werden Methoden und Herangehensweisen vorgestellt, mit denen der Sozialraum beforscht und mit den Methoden einer performativen Theatersprache transformiert werden kann. Der Prozess geht vom Sammeln, Ordnen und Strukturieren über das Ästhetisieren zum Transformieren: das recherchierte Material (Gesten, Vorgänge, Erfahrungen, Beobachtungen, Texte, Bild und Ton…) wird zum Ausgangspunkt für performative Settings mit spielerischen Try Outs. So wird aus sinnlicher Sozialraumforschung theatrale Wirklichkeit. Mag. phil Harald Volker Sommer ist regelmäßiger Dozent am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück/Standort Lingen. Bis 2014 unterrichtete er Theaterpädagogik und Schauspiel an der Akademie der darstellenden Künste adk Ulm und leitete dort den Fachbereich Theaterpädagogik. Davor Lehrbeauftragter am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft der Universität Wien. Von 2014 bis 2017 Leitung Theaterpädagogisches Zentrum Lingen. Seine theoretischen Lehrschwerpunkte sind u.a. Theorieansätze der Theaterpädagogik, Theorie-Praxis-Transfer, und chorisches Theater.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
Reservierung? 160,- ; 140,- ermässigt
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Wahlkurs – Musiktheaterpädagogik Szene und Musik
13.07.2019 - 14.07.2019
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit dem Zusammenhang von Szene und Musik und der Frage, wie sich beide gegenseitig beeinflussen. Dabei nähern wir uns dem Thema von zwei entgegengesetzten Blickwinkeln: Von der Szene zur Musik und von der Musik zur Szene. Ausgehend vom Blickwinkel von der Szene zur Musik setzen wir uns mit der Fragen auseinander, wie Musik die Wirkung/Aussage einer Szene verändert und welche zusätzlichen Bedeutungsebenen dabei entstehen können. Aus dem umgekehrten Blickwinkel - ausgehend von der Musik zur Szene - entwickeln wir anhand einer Musik eine Szene. Und abschließend betrachten das szenische Potenzial des Musizierens an sich. dieser Kurs richtet sich explizit auch an alle, die keine musikalisch Ausbildung haben. Im Gegenteil, wir erkunden nebenbei Spiel- und Kompositionsansätze für die man kein Instrument spielen können muss.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – Storytelling und Dramaturgie
13.07.2019 - 14.07.2019
Von „Antigone“ bis „Game of Thrones“ - Menschen lieben Geschichten. Die Techniken, mit denen spannende und berührende Storys erfunden werden, sind dabei seit Jahrtausenden erstaunlich stabil. Manche Forscher vermuten gar ein gemeinsames ur-menschliches Bedürfnis hinter der Lust am Erzählen der stets gleichen Geschichte: Immer wieder folgen wir Helden, die sich mühsam einen Weg durch das chaotische Leben bahnen. In diesem Kurs erforschen wir, welche Strukturen hinter Geschichten stecken, wie spannende Figuren konstruiert werden – und wie wir diese Techniken im theaterpädagogischen Alltag einsetzen können – als Grundlage für Kurzfilme oder Bühnenstücke. Dafür beschäftigen wir uns spielerisch mit der Drei-Akt-Struktur, dem Konzept der Heldenreise und der Figurenentwicklung auf Grundlage archetypischer Muster.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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Wahlkurs – Rhetorik & Präsenz – Anleiter- und Führungskompetenz im theaterpädagogischen Alltag
13.07.2019 - 14.07.2019
Der Theaterpädagoge/die Theaterpädagogin ist in seinem/ihrem theaterpädagogischen Berufsalltag stark in seinen/ihren Führungskompetenzen gefragt. Körpersprache, Sprechen und Präsenz sind wichtige Voraussetzungen für überzeugtes Auftreten in der Anleitung von Gruppen. Durch Übungen werden die Fähigkeiten erfahren und verbessert. Es werden weitere Fragen gestellt: Wie kann der TP den Raum optimal vorbereiten und nutzen? Wie kann der TP mit der Gruppe wertschätzend und umfassend präsent umgehen, ohne den Inhalt aus dem Auge zu verlieren? Was ist „der subjektive Raum“? Welche rhetorischen Hilfsmittel kann der TP anwenden um mit einem aktiven und starken Sprachgebrauch die Gruppe zu führen? Was bedeutet Beziehungsstatus in der Anleitersituation? Diese Fragen werden erlebnisorientiert erarbeitet, auf der Erkenntnisebene bearbeitet und der Transfer für den theaterpädagogischen Berufsalltag wird hergestellt. Methodik: Methodik: Durch Erkenntnis- und Analogieübungen werden die Themen erschlossen, erlebt und mit unterschiedlichen Methoden reflektiert, sodass dann der konkrete Praxisbezug für den theaterpädagogischen Alltag hergestellt werden kann. Lernziel: Die Teilnehmer lernen sich und ihre Fähigkeiten in „Rhetorik und Präsenz“ besser kennen, üben vor einer Gruppe zu stehen und erwerben Kenntnisse in der Anwendung „starker“ Rhetorik und dem Herstellen von Präsenz in der Anleitersituationen. Auch bekommen die Teilnehmer durch die Übungen selbst die Möglichkeit ihre Körpersprache und ihr Sprechen zu verbessern. Das erworbene Wissen kann als Handwerkszeug für künftige Unterrichtssituationen im Berufsalltag dienen. Die Teilnehmer verbessern und stärken ihre Führungsqualitäten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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BF18-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
14.04.2020 - 18.04.2020
Thema Lehrstück Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.. In der Intensivwoche werden wir versuchen, Brechts Lehrstück „Der Jasager und der Neinsager“ mit Mitteln und im Sinne des epischen Theaters umzusetzen.  
Wann? 14.04.2020 - 18.04.2020 Di.-Do.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
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