
Weiter- und Ausbildungsbeginn Theaterpädagogik BuT Heidelberg
01.01.1970
Bewerbungen bitten wir schriftlich per Post oder per Mail an uns zu senden. Auf telefonischem Wege oder per Mail beantworten wir gern Ihre Fragen. Den Termin für einen der nächsten Kennlern- und Aufnahmeworkshops finden Sie hier... Beginn der Weiter- und Ausbildungen am (Strg+Klick): Vollzeit: Weitere Info hier... ab 06.10.2025 "Theaterpädagogik BuT"1 Teilzeit: Weitere Info hier... ab 22.04.2025 und 04.10.2025 "Grundlagen/ Spielleitung und Theaterpädagogik BuT" Teilzeit: Weitere Info hier... ab 22.02.2025 und 04.10.2025 "Aufbaubildung, Theaterpädagogik BuT" Teilzeit Weitere Info hier... ab 06.09.2025 "Musiktheaterpädagogik" Teilzeit Weitere Info hier... ab 01.02.2025 "Choreographie heute" Kennlern- und Aufnahmeworkshops Am 09. Mai 2025 von 13:00 bis 17:15 Uhr (und nach Absprache, siehe bei den Angeboten). Theaterpädagogik BuT Überblick der Weiter- und Ausbildung Absolvent*innen sagen hier... Dozent*innen sagen hier...
Bewerbungen bitten wir schriftlich per Post oder per Mail an uns zu senden. Auf telefonischem Wege oder per Mail beantworten wir gern Ihre Fragen. Den Termin für einen der nächsten Kennlern- und Aufnahmeworkshops finden Sie hier... Beginn der Weiter- und Ausbildungen am (Strg+Klick): Vollzeit: Weitere Info hier... ab 06.10.2025 "Theaterpädagogik BuT"1 Teilzeit: Weitere Info hier... ab 22.04.2025 und 04.10.2025 "Grundlagen/ Spielleitung und Theaterpädagogik BuT" Teilzeit: Weitere Info hier... ab 22.02.2025 und 04.10.2025 "Aufbaubildung, Theaterpädagogik BuT" Teilzeit Weitere Info hier... ab 06.09.2025 "Musiktheaterpädagogik" Teilzeit Weitere Info hier... ab 01.02.2025 "Choreographie heute" Kennlern- und Aufnahmeworkshops Am 09. Mai 2025 von 13:00 bis 17:15 Uhr (und nach Absprache, siehe bei den Angeboten). Theaterpädagogik BuT Überblick der Weiter- und Ausbildung Absolvent*innen sagen hier... Dozent*innen sagen hier...

BF25 Kennlern-, Informations- und Aufnahmeworkshop Theaterpädagogik BuT
09.05.2025 - 09.05.2025
Kennenlernen und Informationen über die Weiter- und Ausbildungsformate Theaterpädagogik BuT. Inhalte, Strukturen, Organisatorisches sowie u.a. die Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 09.05.2025 - 09.05.2025 13:00 - 17:15 Uhr Kennenlernen und Informationen über die Weiter- und Ausbildungsformate Theaterpädagogik BuT. Inhalte, Strukturen, Organisatorisches sowie u.a. die Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.

CAS-Modul 6: IM MOMENT – DIE KUNST DER BEGEGNUNG – Improvisationsmethoden
19.09.2026 - 20.09.2026
CAS-Modul Nr. ?: Im Moment - Die Kunst der Begegnung Gelungene, improvisierte Szenen faszinieren nicht deshalb so sehr, weil auf der Bühne witzige Situationen entstehen, sondern weil die entstandene Komik einen wahrhaftigen Kern enthält. Die Prinzipien des Improvisationstheaters zielen daher auf Präsenz, Akzeptanz, genaues Zuhören sowie wahrhaftiges Reagieren ab und bilden so den Boden für ein vertrauensvolles Miteinander in kreativen Prozessen sowie die Grundlage für Improvisationsfähigkeit und Teamfähigkeit in Alltag und Berufsleben. Der Workshop bietet eine Einführung in die Prinzipien des modernen Improvisationstheaters und vermittelt Teilnehmenden die Fähigkeit, spontane, wahrhaftige Improvisation zu lehren sowie Fehler als Entwicklungspotential zu erkennen und zu nutzen. Darüber hinaus werden Reflektions- und Feedbackmethoden vermittelt, die das entspannte Miteinander in kreativen Kontexten fördern und so auch für eine bessere Zusammenarbeit auf und neben der Bühne sorgen. Anka Rupp ist freischaffende Theaterpädagogin, Improvisationsschauspielerin und Grafikdesignerin. Seit vielen Jahren spielt sie mit großer Begeisterung Improvisationstheater und setzt dabei besonders auf Offenheit, kreative Freiheit und wahrhaftige, tiefgehende Szenen, inspiriert von der Sanford-Meisner-Technik. Ihr Ziel ist die Vermittlung von Fähigkeiten der wahrhaftigen Darstellung und offenen Kommunikation zur Verbesserung von künstlerischer Kollaboration.
Wann? 19.09.2026 - 20.09.2026 Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30 CAS-Modul Nr. ?: Im Moment - Die Kunst der Begegnung Gelungene, improvisierte Szenen faszinieren nicht deshalb so sehr, weil auf der Bühne witzige Situationen entstehen, sondern weil die entstandene Komik einen wahrhaftigen Kern enthält. Die Prinzipien des Improvisationstheaters zielen daher auf Präsenz, Akzeptanz, genaues Zuhören sowie wahrhaftiges Reagieren ab und bilden so den Boden für ein vertrauensvolles Miteinander in kreativen Prozessen sowie die Grundlage für Improvisationsfähigkeit und Teamfähigkeit in Alltag und Berufsleben. Der Workshop bietet eine Einführung in die Prinzipien des modernen Improvisationstheaters und vermittelt Teilnehmenden die Fähigkeit, spontane, wahrhaftige Improvisation zu lehren sowie Fehler als Entwicklungspotential zu erkennen und zu nutzen. Darüber hinaus werden Reflektions- und Feedbackmethoden vermittelt, die das entspannte Miteinander in kreativen Kontexten fördern und so auch für eine bessere Zusammenarbeit auf und neben der Bühne sorgen. Anka Rupp ist freischaffende Theaterpädagogin, Improvisationsschauspielerin und Grafikdesignerin. Seit vielen Jahren spielt sie mit großer Begeisterung Improvisationstheater und setzt dabei besonders auf Offenheit, kreative Freiheit und wahrhaftige, tiefgehende Szenen, inspiriert von der Sanford-Meisner-Technik. Ihr Ziel ist die Vermittlung von Fähigkeiten der wahrhaftigen Darstellung und offenen Kommunikation zur Verbesserung von künstlerischer Kollaboration.

CAS-Modul 4: Biografisches Theater
27.06.2026 - 28.06.2026
Das Spiel mit biografischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler*innen auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Geschichten der Spieler*innen oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biografischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden unterschiedliche Methoden erforschen, die als Impulse für die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie dienen und untersuchen, wie die persönlichen Geschichten, Erinnerungen und Meinungen in einem künstlerischen Prozess weiterverarbeitet und ästhetisiert werden können. Zudem lernen wir Möglichkeiten kennen, wie man den Teilnehmenden in einem biografischen Theaterprozess einen Schutzraum bieten kann: Die Unterscheidung von Privatem und Persönlichem, das Prinzip des „Veto“ und der „Lüge“ sowie die Übertragung von persönlichem Material sind hierbei wichtige Begleiter. Durch die künstlerische Auseinandersetzung mit dem biografischen Material entsteht ein Perspektivwechsel und eine Distanz, so dass das dem Leben eingeschriebene Material als veränderbar wahrgenommen werden kann.
Isabelle Stolzenburg ist freischaffende Regisseurin, Theaterpädagogin und Schauspielerin. Sie arbeitet an Schulen, in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung, sowie als Dozierende an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Ihr Schwerpunkt sind postdramatische Theaterformen. Ihr Anliegen ist es ein starkes Ensemblegefühl zu erzeugen und in kollektiven Prozessen künstlerische Erfahrungen zu ermöglichen.
Wann? 27.06.2026 - 28.06.2026 10:00 - 17:00 (sonntags bis 16:30 Uhr) Das Spiel mit biografischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler*innen auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Geschichten der Spieler*innen oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biografischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden unterschiedliche Methoden erforschen, die als Impulse für die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie dienen und untersuchen, wie die persönlichen Geschichten, Erinnerungen und Meinungen in einem künstlerischen Prozess weiterverarbeitet und ästhetisiert werden können. Zudem lernen wir Möglichkeiten kennen, wie man den Teilnehmenden in einem biografischen Theaterprozess einen Schutzraum bieten kann: Die Unterscheidung von Privatem und Persönlichem, das Prinzip des „Veto“ und der „Lüge“ sowie die Übertragung von persönlichem Material sind hierbei wichtige Begleiter. Durch die künstlerische Auseinandersetzung mit dem biografischen Material entsteht ein Perspektivwechsel und eine Distanz, so dass das dem Leben eingeschriebene Material als veränderbar wahrgenommen werden kann.


CAS Modul 3: Unsichtbares sichtbar machen – Schauspielmethoden als Probehandeln
16.05.2026 - 17.05.2026
TEXT ist noch ein ENTWURF: Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Situationen und Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer:innen erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken einer theatralen Themenrecherche und setzen diese spielerisch in Situationen und Szenen um. Gemachte Erfahrungen können Transformation bewirken. Diese werden auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung reflektiert. Dabei bilden Imagination und Verkörperung einen Zugang zum Probehandeln. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 16.05.2026 - 17.05.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 TEXT ist noch ein ENTWURF: Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Situationen und Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer:innen erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken einer theatralen Themenrecherche und setzen diese spielerisch in Situationen und Szenen um. Gemachte Erfahrungen können Transformation bewirken. Diese werden auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung reflektiert. Dabei bilden Imagination und Verkörperung einen Zugang zum Probehandeln. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt

BF25-1 Einführung Theaterpädagogik
22.04.2025 - 26.04.2025
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 22.04.2025 - 26.04.2025 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.

BF24-2/ BF25-1 Szenisches Schreiben
10.01.2026 - 11.01.2026
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.
Wann? 10.01.2026 - 11.01.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.

BF22-1 Europäische Theatergeschichte in Schlaglichtern – von der Antike bis zur Gegenwart
10.01.2026 - 11.01.2026
Das zweitägige Seminar gibt in Schlaglichtern einen Überblick zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des europäischen Theaters, mit Fokus auf das Schauspiel im deutschsprachigen Raum. Leitlinien der Theaterentwicklung, zentrale Begriffe und Personen werden in gesellschaftliche Zusammenhänge gesetzt und reflektiert. Im gemeinsamen Gespräch entwickeln wir einen Spannungsbogen von der griechischen Antike bis ins 20. Jahrhundert. Darauf aufbauend untersuchen wir zeitgenössische Theaterformen, die häufig interdisziplinär und multimedial gestaltet sind: Frank Castorf, Rimini Protokoll, Milo Rau und Florentina Holzinger. Diese Positionen werden in Impulsreferaten der Teilnehmenden vorgestellt und diskutiert.
Wann? 10.01.2026 - 11.01.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Das zweitägige Seminar gibt in Schlaglichtern einen Überblick zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des europäischen Theaters, mit Fokus auf das Schauspiel im deutschsprachigen Raum. Leitlinien der Theaterentwicklung, zentrale Begriffe und Personen werden in gesellschaftliche Zusammenhänge gesetzt und reflektiert. Im gemeinsamen Gespräch entwickeln wir einen Spannungsbogen von der griechischen Antike bis ins 20. Jahrhundert. Darauf aufbauend untersuchen wir zeitgenössische Theaterformen, die häufig interdisziplinär und multimedial gestaltet sind: Frank Castorf, Rimini Protokoll, Milo Rau und Florentina Holzinger. Diese Positionen werden in Impulsreferaten der Teilnehmenden vorgestellt und diskutiert.

BF25-2 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
17.01.2026 - 18.01.2026
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 17.01.2026 - 18.01.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.

BF23-2 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit
24.01.2026 - 25.01.2026
Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.
Wann? 24.01.2026 - 25.01.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.

BF24-2 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
31.01.2026 - 01.02.2026
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 31.01.2026 - 01.02.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).

BF25-2 Chorisches Theater
07.02.2026 - 08.02.2026
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 07.02.2026 - 08.02.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.

BF26-1 Einführung Theaterpädagogik
14.02.2026 - 15.02.2026
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 14.02.2026 - 15.02.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.

BF25-1 Projektplanung
14.02.2026 - 15.02.2026
Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 14.02.2026 - 15.02.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.

BF23-1 Gruppendynamik Phase 4-5
22.02.2026
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.
Wann? 22.02.2026 So. 10:00-16:30 Uhr Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.

BF23-1 Stimme und Präsenz
21.02.2026
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 21.02.2026 Sa. 10:00 - 17:00 Uhr Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.

BF24-2 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
28.02.2026 - 01.03.2026
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 28.02.2026 - 01.03.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.

BF25-2 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
07.03.2026 - 08.03.2026
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 07.03.2026 - 08.03.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.

BF25-1 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
14.03.2026 - 15.03.2026
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 14.03.2026 - 15.03.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.

BF24-2 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
25.04.2026 - 26.04.2026
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 25.04.2026 - 26.04.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.

BF25-1 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
02.03.2026 - 03.03.2026
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 02.03.2026 - 03.03.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).

BF24-2 Grundlagen Schauspiel II
21.11.2026 - 22.11.2026
Zusammenhang zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 21.11.2026 - 22.11.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr Zusammenhang zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.

BF26-2 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
28.10.2026 - 01.11.2026
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.
Wann? 28.10.2026 - 01.11.2026 Di. - Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.

BF26-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
14.03.2026 - 15.03.2026
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 14.03.2026 - 15.03.2026 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.

BF23-2 Tschechow 2. Teil: Anleiter- bzw. Spielleiter*innenkompetenzen anhand Tschechows Werkgeheimnissen der Schauspielkunst proben und reflektieren.
21.03.2026 - 22.03.2026
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 21.03.2026 - 22.03.2026 Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30 Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt

BF23-1 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
21.03.2026 - 22.03.2026
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 21.03.2026 - 22.03.2026 Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30 Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.

BF26-1 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
07.04.2026 - 11.04.2026
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.
Wann? 07.04.2026 - 11.04.2026 Di. - Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.

BF25-1 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
07.04.2026 - 11.04.2026
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.
Wann? 07.04.2026 - 11.04.2026 Di.- Do.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30 Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.

BF23-2 Exemplarische Produktion: Einführung in die Inszenierungsarbeit mit einem Jugendstück
07.04.2026 - 11.04.2026
Wir setzen uns mit einem Jugendstück inszenatorisch auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung, Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit in Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.
Wann? 07.04.2026 - 11.04.2026 Di-Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr Wir setzen uns mit einem Jugendstück inszenatorisch auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung, Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit in Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.

BF23-1 Exemplarische Produktion – Umgang mit klassischen Texten
07.04.2026 - 11.04.2026
Inszenierungen können heute verschiedenste Ansätze haben. Hier soll es um einen gehen, der im traditionellen Sprechtheater zentral ist. Die Arbeit mit Texten, die als literarisches Werk für die Bühne geschrieben worden sind. Und dabei speziell um solche Dramenliteratur, zu der es eine lange Aufführungsgeschichte gibt. Anhand eines oder mehrerer solcher Dramen werden wir exemplarisch Kernfragen der Regie und Dramaturgie exemplarisch erarbeiten: Wie erschließe ich einen Dramentext? Wie mache ich eine Strichfassung? Wie ist das Verhältnis von Ensemble und Figurenkonstellation? Warum gibt es keine werktreue Inszenierung? Wie kann ich eine schlüssige Interpretation des Stücktextes erarbeiten? Wie bringe ich die Darstellenden in die Rolle? Wie komme ich vom Aufsagen zum Kommunizieren mit dem Text? Formal beginnen wir mit einer Leseprobe. Dann werden Produktions-Methoden erlernt, die in Paar- und Gruppenarbeit ausprobiert und inszenatorisch weiterentwickelt werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Regie-Arbeit am Text. Als Arbeitsergebnis wird eine szenische Textcollage angestrebt, die verschiedene Inszenierungsansätze in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand verbinden kann.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)Inszenierungen können heute verschiedenste Ansätze haben. Hier soll es um einen gehen, der im traditionellen Sprechtheater zentral ist. Die Arbeit mit Texten, die als literarisches Werk für die Bühne geschrieben worden sind. Und dabei speziell um solche Dramenliteratur, zu der es eine lange Aufführungsgeschichte gibt. Anhand eines oder mehrerer solcher Dramen werden wir exemplarisch Kernfragen der Regie und Dramaturgie exemplarisch erarbeiten: Wie erschließe ich einen Dramentext? Wie mache ich eine Strichfassung? Wie ist das Verhältnis von Ensemble und Figurenkonstellation? Warum gibt es keine werktreue Inszenierung? Wie kann ich eine schlüssige Interpretation des Stücktextes erarbeiten? Wie bringe ich die Darstellenden in die Rolle? Wie komme ich vom Aufsagen zum Kommunizieren mit dem Text? Formal beginnen wir mit einer Leseprobe. Dann werden Produktions-Methoden erlernt, die in Paar- und Gruppenarbeit ausprobiert und inszenatorisch weiterentwickelt werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Regie-Arbeit am Text. Als Arbeitsergebnis wird eine szenische Textcollage angestrebt, die verschiedene Inszenierungsansätze in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand verbinden kann.
Wann? 07.04.2026 - 11.04.2026 Di.-Do. 10:00-17:00 Uhr, Fr. 10:00-21:00 Uhr, Sa. 10:00-16:30 Uhr